• S. Marzian

Kapitel 9


Hallo Ihr Lieben,

ihr seid wieder da!

Euch treibt die Neugier - hab ich recht -

so geht´s nun weiter, und zwar:







„Da war so ein Wirbel

und dann lagst du da!”,

erklärt Quinnie Quokka

der Elfin, was geschah.

„Sag uns doch, wie heißt du denn? Damit wir dich beim Namen kenn´.”


„Keks.”

„Oh, Hunger hat die Arme!”

„Nein-nein-nein! Das ist mein Name! Keks.”

Alle lachen herzlich,

doch auf einmal schaut Keks schmerzlich:

„Oh nein!

Der Stein!

Jetzt fällt es mir ein.

Es kann nur ein Unfall gewesen sein!”

Plötzlich freut Quinnie Quokka sich sehr:

„Du bist eine der Elfen

mit Magie und kannst uns helfen,

sonst finden wir die Kugel nicht mehr!”


„Ich hab es geahnt!

Habe den Weihnachtsmann noch gewarnt!

Natürlich werde ich euch helfen.

Dazu sind wir doch da, wir Elfen!”

Keks überlegt

dann ruft sie laut:

„Ich kann nicht gut zaubern

das ist mir nicht erlaubt,

aber ich kann mich unsichtbar machen.

Das könnte Sherlock bei ein paar Sachen

bei seiner Untersuchung noch nützen

und ihn unterstützen?”


Sherlock Brumm

geht im Zimmer herum

und brummt sodann:

„Ich habe einen Plan:


In diesem Zimmer fand ich hier

etwas, das kann entscheidend sein.

Mit Pulver und `nem Elexier

werde ich vielleicht bald im Bilde sein,

wer ist hierin gewesen im Haus

und ist mit der Kugel wieder raus.

Wenn dies getan,

gehen wir dann

zum Markt, wo alle sich treffen

um mit den Bürgern zu sprechen.

Dabei hilft es sicherlich,

wenn man dich kann sehen nicht.”


„Ja, ein Spion, das möchte ich sein!

Belauschen werde ich die Leute

und sehr aufmerksam sein,

gemeinsam finden wir die Beute!”


Gesagt, getan, ein Bär ein Wort,

Sherlock Brumm, er geht nun fort,

um seine chemischen Versuche zu machen,

doch er kommt schnell zurück mit einem Lachen.


„Jetzt weiß ich bescheid, ihr Lieben!

Es ist wie immer die Wahrheit nur übrig geblieben.

Nun gehen wir zum Marktplatz

und reden mit jedem Bürger einen Satz.

Dann, Freundin Quinnie, habe ich

gewiss den Übeltäter für dich.”








Nun, ob Sherlock es schafft, ihr Lieben, das werde ich

erzählen, nur nicht mehr heute.

Seid nicht bös´, denn nun heißt es für mich

und euch kleinen Leute:

einen Tee zur guten Nacht.

Habt Acht

auf euch und keine Sorgen.

Wir sehen uns morgen!

Euer Gondolin

Geschichtenerzähler

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