• S. Marzian

Weihnachtsplätzchen im April

Zur Zeit ist das perfekte Schreibwetter, um einen Weihnachtsroman zu schreiben: Waschkittelgraue Wolkensuppe am Himmel, aus der abwechselnd Hagel oder dicke Schneeflocken mal tanzend, mal wild wirbelnd zur Erde fallen. Da fällt mir das Hineinfühlen in die Geschichte heute gar nicht schwer.


Wer von meinem Kinderbuch "Der Tag, an dem die Hexe hickste" gehört hat, das schon ganz bald das Licht der Buchwelt erblickt, wird sich wahrscheinlich wundern. Aber ja, es stimmt! Im nächsten Herbst wird auch ein Erwachsenenroman, der aus meiner Feder stammt, veröffentlicht werden. *freu-hüpf-hüpf

Es ist eine Liebesgeschichte, die im Dezember spielt. Mit viel Humor, ganz viel Zimtsternen und noch mehr Weihnachtspunsch.

Mehr werde ich an dieser Stelle aber noch nicht verraten...! Ihr müsst Euch also noch ein wenig gedulden. Aber bald werde ich Euch sicher mehr Details verraten können.


Für mich könnte an jedem Tag im Jahr Weihnachten sein. Die Vorfreude, der Tannenduft... und was auf keinen Fall fehlen darf: Zimtsterne und Nussecken! Deswegen hat sich mit der Möglichkeit, diesen Roman veröffentlichen zu können, so zu sagen ein Kindheitstraum erfüllt. Derzeit verbringe ich daher wieder jeden Tag in meiner ganz eigenen kleinen Weihnachtswelt - meine Familie hat sich daran schon längst gewöhnt und rollt nicht mehr ganz so oft mit den Augen.

Neulich im Supermarkt habe ich Oh Holy Night vor mich hingesummt und bemerkte, dass eine ältere Dame ihren Einkaufswagen kopfschüttelnd an mir vorbei schob. Ja gibt es denn ein ungeschriebenes Gesetz, dass das Summen von Weihnachtsliedern vor dem ersten Advent verbietet?! Bei uns zuhause ist es schon Normalität geworden, dass aus dem einen Zimmer Jingle Bells und aus dem anderen als Antwort Oh Tannenbaum gepfiffen wird.

Wenn es im Advent endlich wieder Spekulatius gibt, gibt es auch bei meiner Familie kein Halten mehr. Diese Kekse werden in unserer Familie in Tee oder Kaffee getunkt, bevor sie quasi weggeatmet werden! Daher ist es, denke ich, auch nicht verwunderlich, dass wir uns einen Vorrat anlegen, der zumindest bis in die frühen Sommermonate reicht, damit die Zeit bis zur nächsten Weihnachtssaison, die es zu überbrücken gilt, nicht allzu lang wird.


So, eine neue Tasse Jasmintee dampft wieder vor mir, die Kekse liegen zum Tunken bereit und draußen wirbeln tatsächlich die Flocken - die perfekte Atmosphäre also, um wieder in meine Weihnachtswelt einzutauchen. Ich hoffe, Ihr habt den kleinen Einblick in meine derzeitige Schreibwerkstatt genossen und habt jetzt ebenso Heißhunger auf Spekulatius!


In diesem Sinne: Fröhliche Nicht-Weihnachten!

Habt noch eine schöne Woche und bleibt gesund!

Eure Stephy Marzian

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Warum ich das mit dem Schreiben mache? Weil diese Wörter aus mir raus purzeln und es doch irgendjemanden geben muss, der sie auffängt, bevor sie auf den harten Boden der Realität knallen.

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Wer sich gemüßigt fühlt, kann gerne meinen Künstler-Topf mit einem kleinen Obolus füllen. Meine Künstlerseele würde es sehr freuen. Gerne schreibe ich Euch ab und an, zu welchem kreativen Zweck sein Inhalt genutzt wurde. Zum Schluss möchte ich noch kurz auf meine weiteren Internet-Profile hinweisen. Kommt gerne vorbei und bleibt gerne eine Weile! Ich freue mich über jeden Besucher!

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